Blah.

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Blah.

Blah.


Diese Seite ist mit jedem Wort, was hier steht, schon bereits mit zuviel Inhalt gefüllt worden. Denn genau darum geht es bei dem Projekt "Blah.".

In der heutigen Welt fällt eine unheimlich Flut von Informationen auf einen ein, unzählige Werbespots, Nachrichten, Tratsch, Gemobbe, aber eben auch Arbeit, oder der Ärger mit dem Chef. Näheres hierzu finden Sie unter Philosophie.

Die Ursprüngliche Idee bei diesem Projekt war es, die Universität Dortmund wachzurütteln, indem an allen Litfasssäulen auf dem Campus einfache DIN A4-Plakat mit der Aufschrift "Blah." angebracht werden. Etwas später kann man diese Aktion wiederholen, und für die Leute, die nicht ganz verstanden haben, worum es ging, z.B. diese Internet-Adresse angeben, damit man mehr über die Hintergründe erfahren kann.

Auch war geplant gewesen, mehrere DIN A0-Plakate zu erstellen und mit diesen evtl. ebenso zu verfahren. Auch das Plakatieren von kommerziellen Werbetafeln wurde angedacht. Leider wurde das Projekt bisher noch nicht als förderungswürdig anerkannt und deswegen wurden (und werden, solange es soviel Geld kostet) die letzten beiden Dinge definitiv nicht durchgeführt.

Dennoch gibt es schon vereinzelt Aktionen, die zumindest uns auch über den Tag helfen. Und, wir wissen sogar schon, dass auch andere Leute daran ihre Freude haben und verstehen, was wir damit ausdrücken wollen. Angedacht war weiterhin, an den Ausstellungswänden der Universitätstbibliothek diese Aktion durchzuführen. Wo, wenn nicht an dieser genialen Location ist ein (oder mehrere, der Sichtbarkeit halber) "Blah." angebracht?

Allerdings - man muss all den Dingen, die hier einfach nur noch mit "Blah." betitelt werden, zugestehen, dass sie auch ihre positiven Seiten haben. Sonst würden wir Menschen uns vielleicht gar nicht mehr unterhalten, oder uns irgendwelche kurzen Texte einander zuschicken. Diese Nützlichkeiten werden natürlich auch erwähnt. Viel Spass dabei!

Typisches Blah.
     Feigheit ist manchmal ein Zeichen von Klugheit.

Stefan Magerstedt & Björn R. Fischer, 26.06.2005